
Die besten Konditionsstufen erreichen Sie meist bei Beleihungsausläufen ≤ 60 % (sehr günstig) und 60–80 % (günstig); ab 80–90 % steigen Aufschläge deutlich, ab 90–95 % stark. Praktisch heißt das: Je höher Ihr Eigenkapital (inkl. nicht mitfinanzierter Nebenkosten), desto niedriger der Beleihungsauslaufwert (engl. LTV) und desto besser der Zins. Wenn Sie möchten, unterstützen wir Ihr Vorhaben.
Banken bepreisen vor allem nach Beleihungsauslauf (LTV), der sich direkt aus Ihrer Eigenkapitalquote ergibt: mehr EK → niedrigerer LTV → geringere Risikoaufschläge. Typische Schwellen sind ≤ 60 % (Top-Konditionen), 60–80 % (sehr gut), 80–90 % (merkliche Aufschläge), 90–95 % (stark), > 95 % (sehr stark/limitiert). Den größten Zinshebel erreichen viele Kreditnehmer, wenn sie von ~85 % LTV auf ≤ 80 % kommen; der nächste Sprung ist auf ≤ 60 %. Rechnen Sie Nebenkosten (Grunderwerbsteuer, Notar, Makler) idealerweise aus Eigenmitteln, damit diese den LTV nicht erhöhen. Qualität des EK zählt: harte Mittel (Guthaben, nachweisbare Schenkung) wirken stärker als Eigenleistungen oder weiche Sicherheiten. Objektqualität und Beleihungswert (konservativer als Kaufpreis) können den rechnerischen LTV anheben – planen Sie deshalb Puffer ein. Mit höherem EK verbessern sich oft weitere Parameter (Bankauswahl, Änderungsentgelte, Sondertilgungsrechte). Prüfen Sie, ob kleine Sondertilgungen oder Preisverhandlungen den LTV unter eine Schwelle drücken; schon 3–5 % zusätzlicher EK-Einsatz kann mehrere Zehntelprozent Zins sparen. Uns ist klar, dass unsere Antworten selten Ihre exakte Situation widerspiegeln – kontaktieren Sie uns und wir können Sie u.U. konkret unterstützen und voranbringen :-)

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