
Die meisten Banken erwarten, dass nach Abzug aller festen Kosten (Kreditrate inkl. Tilgung, Lebenshaltungspauschalen, Miete/ Hausgeld, Versicherungen, bestehende Kredite, Kinderkosten) ein monatlicher Überschuss bleibt – häufig mind. 200–400 €. Zudem darf die Immobilienrate selten mehr als ca. 30–40 % des stabilen Haushaltsnettos ausmachen; je höher der Beleihungsauslauf (engl. LTV) und das Risiko, desto strenger die Vorgaben. Wenn Sie möchten, unterstützen wir Ihr Vorhaben.
Kern der Haushaltsrechnung ist ein belastbares, stabiles Nettoeinkommen (Gehalt, regelmäßige Zuschläge, ggf. konservativ gewichtete variable Anteile) abzüglich standardisierter Lebenshaltungspauschalen pro erwachsene Person/Kind und aller Fixkosten. Viele Banken arbeiten mit Pauschalen (z. B. 900–1.200 € für die erste erwachsene Person, 600–900 € für die zweite, 250–500 € je Kind) plus nachgewiesene Fixkosten (Kita, Unterhalt, Versicherungen, Kfz, bestehende Kredite). Die Wohnkostenbelastung (Annuität aus Zins + Tilgung) soll i. d. R. zwischen 30 % und 40 % des Haushaltsnettos bleiben; bei hohem Beleihungsauslauf, kurzen Beschäftigungszeiten oder volatilen Einkommen verlangen Banken oft ≤ 35 %. Ein positiver Haushaltsüberschuss ist Pflicht – häufig mindestens 200–400 € monatlich, bei Familien/hohen Einkommen auch mehr; einzelne Häuser verlangen zusätzlich eine Instandhaltungs-/Rücklagenposition (z. B. 1–2 €/m² Wfl.). Variablen wie Bonus/Provision werden üblicherweise mit Abschlägen (z. B. 50–70 % der Dreijahresdurchschnitte) oder gar nicht angesetzt; befristete Verträge/Probezeit reduzieren die Anrechenbarkeit stark. Für Zinsänderungsrisiken rechnen konservative Banken mit Stresstest-Zinsen (z. B. +1–2 %-Punkte) oder Mindesttilgung (typ. ≥ 2 % p. a.), damit der Überschuss auch bei ungünstiger Entwicklung positiv bleibt. Bei Kapitalanlageobjekten wird zusätzlich die realistische Kaltmiete (ggf. mit Sicherheitsabschlag von 10–20 %) sowie Leerstands-/Bewirtschaftungskosten berücksichtigt; negative Cashflows drücken den Überschuss. Insgesamt gilt: je höher LTV, Objekt-/Einkommensrisiko und Nebenkosten, desto höher die geforderten Puffer in der Haushaltsrechnung. Uns ist klar, dass unsere Antworten selten Ihre exakte Situation widerspiegeln – kontaktieren Sie uns und wir können Sie u.U. konkret unterstützen und voranbringen :-)

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Bei weiteren Rückfragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung!
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