FAQ

Überhaupt Kredit

Wie viel Eigenkapital sollte ich mindestens mitbringen ?

Kurzversion

Als solide Untergrenze gilt: die gesamten Kaufnebenkosten (i. d. R. ca. 8–12 % des Kaufpreises je nach Bundesland und Makler) plus ein Liquiditätspuffer von 2–5 % – besser sind zusätzlich 10–20 % Eigenkapital am Objekt. Vollfinanzierungen (0–5 % EK) sind möglich, aber teurer, strenger geprüft und nur für sehr tragfähige Haushalte sinnvoll. Wenn Sie möchten, unterstützen wir Ihr Vorhaben.

ausführliche Erklärung

Banken denken in Beleihungsausläufen (LTV): Je niedriger der LTV, desto günstiger der Zinssatz und desto höher die Annahmequote. Praxisschwellen sind häufig ≤60 % (Topkondition), ≤80 % (Standardkondition), 90 % (Aufschläge/engere Prüfung) und 95–100 % (deutlich höhere Anforderungen). Minimum-EK aus Käufersicht sind die Kaufnebenkosten (Grunderwerbsteuer, Notar/Grundbuch, ggf. Makler) – realistisch 8–12 % – plus 2–5 % Reserve für Umzug, Möblierung, kleinere Sanierungen. Wer zusätzlich 10–20 % am Objekt einbringt, landet oft bei spürbar besseren Zinsen, mehr Bankauswahl und robuster Tragfähigkeit (Rate-zu-Einkommen-Quote). Null-bis-Niedrig-EK-Fälle können funktionieren, wenn Einkommen, Berufssicherheit, Schufa/Bonität und Objektqualität sehr stark sind; Aufschläge von z. B. +0,3 bis +1,0 %-Punkten und strengere Haushaltsrechnungen sind dabei üblich. Für Kapitalanleger prüfen Banken zusätzlich Mieterträge, Leerstandsrisiken und Instandhaltungsbedarf; hier verbessert mehr EK die Debt-Service-Reserve und die Chance, dass Mieten die Rate decken. Wichtig ist, Liquidität nicht zu vernachlässigen: Notgroschen (3–6 Netto-Monatsgehälter) bleibt außerhalb des Eigenkapitals sinnvoll, um ungeplante Kosten abzufedern. Uns ist klar, dass unsere Antworten selten Ihre exakte Situation widerspiegeln – kontaktieren Sie uns und wir können Sie u.U. konkret unterstützen und voranbringen :-)

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Stand : 01.10.2025 - Fachlich geprüft von der Redaktion der Deutsche Immobilienfinanzierungen.